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Behandlung von Nasolabial- und Mentolabialfalten

Entstehung von Nasolabial- und Mentolabialfalten
Jedes menschliche Gesicht, sogar das eines Babies, besitzt Nasolabialfalten, während die Mentolabialfalten (auch als Marionettenfalten oder Merkel-Falten bekannt) in der Regel erst ab dem mittleren Alter auftreten. Es handelt sich bei beiden um sogenannte passive Falten, deren Ausprägung vom individuellen Gesichtsschädelaufbau und dem vorhandenen Weichgewebe abhängig ist. Wenn die Wangenpartie beginnt sich aufgrund von natürlichen Alterungsprozessen im Bereich der Fettkörper und des Knochens abzusenken, dann können Nasolabial- und Mentolabialfalten dadurch verstärkt werden. Beiden Falten ist gemein, dass sie zu einem traurigen oder bösen Aussehen führen können, obwohl man sich gar nicht so fühlt.

Direkte und indirekte Behandlung mit Hyaluronfiller
Nasolabial- und Mentolabialfalten können direkt im Unterhautgewebe mit Hyaluronfiller unterspritzt werden. Oft macht es aber Sinn zusätzlich die Wangenpartie (und eventuell auch die Unterkieferkontur) zu behandeln. Damit werden die Falten indirekt gemildert, was zu sehr harmonischen und natürlichen Ergebnissen führt mit einer zusätzlichen Verbesserung des Mittelgesichts. Manchmal reicht sogar allein die indirekte Behandlung aus. Bei einem Beratungstermin erfolgt eine individuelle Beratung und Behandlungsplanung.

Behandlungsdauer: 45 min (mit Einwirkzeit der Betäubungscreme)

Wirkungseintritt: sofort

Ausfallzeit: keine, Schwellung / Blutergüsse möglich

Wiederholung: 9 – 12 Monate

Kosten: ab 280,- €

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